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Die Fachzeitschrift „Friedhofskultur“ widmet sich in der aktuellen Monatsausgabe Mai dem
Schwerpunktthema „Krematorien“. In drei Übersichtsbeiträgen wird ausführlich über die
Gütegemeinschaft Flamarium berichtet. Inhaltlich geht es hierbei um folgende Themen:
Alles an einem Ort: Feuerbestattungen in Kabelsketal
Seit November 2004 gibt es eine neue Feuerbestattungseinrichtung in der Gemeinde
Kabelsketal im Landkreis Saalkreis zwischen der sächsischen Metropole Leipzig und der
Saalestadt Halle. Ausschlaggebend für den Bau der neuen Einrichtung war die steigende
Nachfrage nach Feuerbestattungen. Der Standort wurde gewählt mit dem Ziel, logistische
Anforderungen und sonstige Kundenwünsche optimal bedienen zu können.
Flamarium – ganzheitlicher Anspruch bei der Feuerbestattung
Flamarium ist eine bewusst neu gewählte Bezeichnung für die gesamte bauliche Einheit einer
Feuerbestattungseinrichtung. Die Marke Flamarium steht weiterhin für eine Ausdrucksform
im Feuerbestattungswesen, die den Vorgang der Einäscherung als integralen Bestandteil des
Bestattungsprozesses begreift. Dieser Sachverhalt spiegelt sich sowohl in der
architektonischen Gesamtkonzeption der Einrichtung, der Betriebsweise der
Einäscherungsanlage als auch den Angeboten zur Durchführung des Trauerrituals wider.
Das Flamariumkonzept wurde vom Gemeinnützigen Feuerbestattungsverein Halle e. V.
entwickelt und erstmalig im Jahr 2000 einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
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